SG906 4K Beast Drohne Test: Foto, Video, Reichweite und Flugverhalten

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Spaßfaktor
Flugverhalten
Materialqualität
Aufnahmequalität
Preis-Leistung
Gesamtbewertung 4,2/5

Rein optisch hat uns der SG906 Quadrokopter sehr zugesagt, daher haben wir uns entschieden, dieses Modell sehr ausführlich anzuschauen und einem umfangreichen Drohnen Test zu unterziehen.

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Dieses Fluggerät eignet sich nicht nur für Fortgeschrittene, sondern ist auch für Anfänger sehr interessant. Die SG906 Beast Drohne steht stabil in der Luft und hat trotz des geringen Preises unsere Erwartungen mehr als nur erfüllt.

Sobald ihr das Modell bestellt und bezahlt habt, dauert es nur 1 bis 2 Werktage an Bearbeitungszeit bis zum Verschicken des Pakets, in dieser Zeit wird eure Drohne noch einmal einigen Qualitätskontrolltests unterzogen und alle Einzelteile auf ihre Funktion hin überprüft. Anschließend wird das Gerät an euch verschickt und ihr bekommt eine Versandbestätigung.

Der Prozess läuft sehr sauber ab und es gibt sogar eine Garantie, dadurch seid ihr beim Bestellen auf der sicheren Seite. Das Modell hat sich in unseren Tests als sehr stabil erwiesen und verzeiht sogar den einen oder anderen Absturz.

Für Flugspaß ist auch gesorgt, denn es gibt eine WiFi-Funktion, dank der ihr die Drohne mit eurem Smartphone verbinden könnt. Dadurch gibt es viele tolle Funktionen, wie zum Beispiel die GPS-Verfolgung, Steuerung des Quadrokopters aus der Egoperspektive, Bildzielverfolgung, Gestenfotografie und GPS-Positionsbestimmung.

Nachdem wir dieses Flugmodell ausgepackt und den Akku voll aufgeladen haben, sind wir direkt in die freie Natur um die Drohne auf „Herz und Nieren“ zu prüfen.

In diesem Testbericht stellen wir dir alle wichtigen Details welche wir zu diesem Modell herausgefunden haben vor. Am Ende schließen wir mit einer kleinen Kaufberatung + einem Fazit ab und ihr könnt entscheiden ob dieses Modell zu euch passt. Das folgende Videoreview zeigt euch die Stärken und Schwächen der SG 906 Drohne:

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Im nächsten Video zeigen wir euch die Wegpunkte, Circle Mode und wir beurteilen die Foto- und Videoqualität der Drohne:

Technische Daten und Fakten zur ZLRC-Tier-SG906 Drohne

Neben einer hochwertigen 4K HD Kamera sind zusätzlich 4 1806 1700 kV Elektromotoren verbaut, welche bürstenlos arbeiten und über einen 30 A Regler sehr fein gesteuert werden. Dadurch kommt eine enorm hohe Flugleistung zustande, obwohl jeder Motor nur mit einer Spannung von 7,4 Volt angetrieben wird.

Damit der Quadrokopter sehr stabil und sicher in der Luft schwebt, ohne dass der Pilot eingreifen muss, gibt es ein 6 Achsen Kreisel System. Das Gyroskop arbeitet über 6 Achsen und sorgt somit für eine sehr ausgeglichene Flugbahn des Quadrokopters. Neueinsteiger haben es dadurch sehr leicht, das Fliegen mit der ZLRC-Tier-SG906 Drohne zu erlernen.

Außerdem verfügt der Beast Quadrokopter über GPS, sodass die Drohne deswegen sehr ruhig und entspannt in der Luft steht. Außerdem werden dadurch einige intelligente Flugfunktionen wie GPS-Follow-Me und Return-to-Home möglich – dazu aber an späterer Stelle mehr im Beast Testbericht.

Beim Fliegen erreicht das Modell ziemlich schnell seine Spitzengeschwindigkeit von 45km/h. Natürlich handelt es sich hier nicht um eine Racingdrohne, aber der Speed den die ZLRC-Tier-SG906 Drohne drauf hat, ist wirklich enorm. Was nicht zuletzt auch an den leistungsfähigen Elektromotoren liegt.

Probleme gibt es nur bei sehr starken Windböen, hier kommt die Drohne irgendwann an ihre Grenzen. Ansonsten ist sie recht flink unterwegs, auch ein abrupter Richtungswechsel ist problemlos möglich und leichter bis mäßiger Wind ist überhaupt kein Problem, die ZLRC-Tier-SG906 balanciert diese vollautomatisch über das 6 Achsen Kreiselsystem aus.

Leider gibt es keine automatische Kollisionserkennung wie manche Modelle, z.B. die Mavic 2 Pro, besitzen.

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Fernsteuerung- und Reichweitentest

Die Fernsteuerung für das Modell SG906 hat uns besonders gut gefallen. Sie besitzt eine sehr angenehme Form und einen kleinen Display, auf dem die wichtigsten Daten im Überblick angezeigt werden.

Dazu gehört z.B. die aktuelle Flughöhe, die Flugdistanz als auch ein Signal, dass die Verbindungsstärke des WLANs zu unserem Handy anzeigt. Weiterhin kann der aktuelle Akkustand der Drohne als auch der Fernbedienung eingesehen werden. Alle Werte sind gut erkennbar, solang nicht die Sonne direkt frontal auf das Display schient.

Oberhalb gibt es 2 Greifarme die sich ausfahren lassen um ein Smartphone darin befestigen zu können. Weiterhin können an dieser Stelle auch die Antennen ausgeklappt werden, um ein optimales Flugerlebnis zu ermöglichen. Stellt bei jedem Flug sicher, dass ihr die Antennen komplett ausgeklappt habt.

Links und Rechts befinden sich jeweils 2 Taster um verschiedene Funktionen ausführen zu können, dazu zählen zum Beispiel das Starten einer Videoaufzeichnung oder das Schießen eines Fotos. Mittig befinden sich 4 Status-LED´s und darunter ein Ein- und Austaster.

Drohnenfernsteuerung im Test

Insgesamt ist die Fernsteuerung allerdings sehr einfach gehalten, Anfänger werden sich damit schnell zurecht finden. Der Hersteller hat eine App für das Modell entwickelt, sodass ihr die Drohne einfach über die Fernbedienung aus der Egoperspektive steuern könnt, welche sich in der Halterung befindet. Die Verbindung zwischen Drohne und Smartphone wird über WLAN aufgebaut.

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Die App kann sowohl für Android- als auch für iOS Geräte kostenlos heruntergeladen werden. Die Have Fun App macht in der Praxis einen guten Job, jedoch gibt es gelegentlich Verzögerungen im Bild, wenn die Drohne zu weit vom Startpunkt weggeflogen ist.

Der maximale Steuerungsabstand der Fernbedienung liegt bei circa 500 Metern und die maximale Übertragungsreichweite beträgt 400 Meter. Das Frequenzband der Sende- und Empfangseinheit liegt bei 5 Ghz, dadurch ist die Übertragung der Steuerungssignale gesichert. Was die GPS Verfolgungsentfernung betrifft, so funktioniert diese bis zu einem Abstand von etwa 30 Meter.

Uns hat besonders die Gestensteuerung gefallen. Wenn ihr etwa 2 Meter vor dem Modell steht, könnt ihr mit verschiedenen Handbewegungen Fotos erzeugen oder eine Videoaufnahme starten. Solch eine Funktion gibt es normalerweise nur bei teureren Drohnen, wie z.B. im Hubsan Zino Testbericht.

Foto- und Videotest: Kamera und Aufnahmen

Verbaut ist eine hochwertige Frontkamera mit 4K und einem Weitwinkel von etwa 120 Grad. Zusätzlich gibt es noch eine 720P Cam welche nach unten gerichtet ist.

Dafür dass die Drohne so günstig ist, können sich die Foto- und Videoaufnahmen auf jeden Fall sehen lassen. Uns haben sie sehr gefallen und sie sind für den Hobbygebrauch mehr als ausreichend.

Bei der Videoauflösung kommt ihr auf insgesamt 1920 x 1080 Pixel und bei den Fotos auf 4096 x 3072 Pixel. Insgesamt ist das also eine sehr gute Aufnahmeleistung. Dennoch waren wir ein klein wenig enttäuscht, dass die Videoauflösung nicht in einem höheren Bereich liegt, die 4K beziehen sich lediglich auf die Fotoauflösung!

Weiterhin werden Videos nicht in 2k, wie auf der Verpackung und in der Produktbeschreibung gespeichert, sondern lediglich im Full-HD Format (1920×1080 px). Die Qualität der Videoaufnahmen entspricht im Vergleich zu anderen Drohnen dieser Preisklasse einer durchschnittlichen Qualität.

Echtes Full-HD sieht noch besser aus, jedoch müsst ihr dafür auch deutlich mehr Geld auf den Tisch legen. Die DJI Spark im Test liefert starke Videoaufnahmen im Full-HD Format, kostet jedoch auch gleich mal das Doppelte.

Farbtiefe und Schärfe der Fotos und Videos sind allerdings gut und haben uns zufriedengestellt. Außerdem kann die Kamera auch sehr gute Aufnahmen in der Dämmerung aufzeichnen, dafür sorgt das 120 Grad Weitwinkelobjektiv das hier verbaut wurde. Es ist so weit ausgerichtet, dass ausreichend Licht in die Linse und somit auf den Fotosensor einfällt.

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Design und Aufbau der Drohne im Review

Das Design war einer der ausschlaggebenden Punkte warum wir dieses Modell unbedingt testen wollten.

Die Drohne lässt sich nämlich ähnlich wie die DJI Mavic Pro zusammenfalten und dadurch auch ziemlich einfach transportieren.

Oberhalb ist ein kleiner Stier als Markenzeichen in der Farbe rot eingezeichnet, ansonsten besitzt der Quadrokopter die Farbkombination Schwarz/Grau.

An den einklappbaren Flügeln befinden sich helle LED-Streifen, welche in der Nacht die Position des Modells anzeigen. Ihr könnt die Propeller problemlos abnehmen und sozusagen austauschen.

Die Kamera im vorderen Bereich ist eben eingelassen und besitzt leider weder ein mechanisches, noch ein digitales Gimbalsystem. Im unteren Bereich gibt es ebenfalls noch eine zusätzliche Cam. Die Drohne besitzt eine elektronische Bildstabilisierung, die in der App- ein als auch wieder ausgeschaltet werden kann.

Das Gewicht des Modells beträgt 527g, ihr benötigt deshalb auf jeden Fall ein Drohnenkennzeichen.

Im gefalteten Zustand besitzt der Quadrokopter die folgenden Abmessungen: 174 x 84 x 70 mm. Ausgeklappt sind es etwa 283 x 253 x 70 mm.

Die kompakte Bauweise ermöglicht einen sehr komfortablen Transport und in der Kombination mit dem Gewicht eine besonders hohe Flugstabilität.

Drohnenpiloten können das Modell sogar einfach in der Hosentasche verstauen, wenn das Gerät zusammengeklappt ist.

Auch hat uns die Materialverarbeitung sehr gut gefallen, denn diese ist sehr stabil und robust. Dadurch wird auch gewährleistet, dass selbst bei einem Absturz keine oder nur sehr kleine Schäden am Flugmodell entstehen können.

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Akkutechnik und Flugzeittest

Bei der Flugbatterie handelt es sich um einen 2800 mAh starken Li-Po-Akku der ganze 150 g auf die Waage bringt. Er ist sehr modern und lässt sich schnell und einfach in den Quadrokopter einsetzen.

Wenn der Akku komplett leer ist, beträgt die maximale Ladezeit etwa 2,5 Stunden!

Eurem Flugverhalten entsprechend, wird sich auch die Flugdauer gestalten. Durchschnittlich werdet ihr aber auf eine Flugzeit von etwa 18 bis 20 Minuten kommen. Der Hersteller gibt maximal 25 Minuten an, der sich in der Praxis bei starker Nutzung jedoch fast nicht erreichen lässt.

Flugmodis im Praxistest

Die Beast Drohne bringt eine ganze Reihe an intelligen Flugmodis mit, die in der Flugpraxis eingesetzt werden können. Dazu zählen folgende Modis:

  1. GPS-Follow
  2. Gestensteuerung
  3. Wegpunkte
  4. Circle Mode

Follow-Me im Test

Im Follow-Me-Modus verfolgt die Drohne das GPS Signal der Fernsteuerung und folgt dem Piloten auf Schritt und Tritt, solang er die Fernbedienung bei sich trägt.

Dieser Flugmodus funktioniert in der Praxis gut, wenngleich die Kamera den Piloten manchmal aus den Augen verliert. Die Beast-Drohne ist eine Einsteigerdrohne die es ermöglicht Follow-Me zu testen, jedoch nicht den ansprüchen professioneller Verfolgungsjagden gerecht wird.

Dennoch macht es Spaß sich von der Drohne verfolgen zu lassen in einem freien Gelände ohne Hindernisse oder andereweitige Beschränkungen. Das „Beast“ besitzt keine Hinderniserkennungssensoren, darauf sollte beim Flugtrainining auf jeden Fall geachtet werden.

Fotos und Videos per Gestensteuerung aufnehmen

Die Drohne kann ebenfalls per Gestensteuerung bedient werden. Dafür gibt es zwei verschiedene Gesten.

Wenn wir in einem Abstand von 2m der Drohne ein „Peace-Zeichen“ in die Kamera zeigen, dann wird ein Foto aufgenommen. Es dauert danach 3 Sekunden, dann wird das Foto geschossen. Wir haben also genügend Zeit, um uns perfekt in Szene zu setzen.

Halten wir die flache Hand in die Kamera, wird ein Video aufgenommen oder die Videoaufnahme gestoppt. Beide Gesten werden von der Drohne wirklich einwandfrei erkannt und es macht sehr viel Spaß diese Funktionen in der Praxis einzusetzen.

Waypoint-Modus unter der Lupe

In der App können wir in den Wegpunkte-Modus schalten. Hier sollte es möglich sein, Wegpunkte auf der Karte einzuzeichnen, die die SG906 anschließend abfliegt.

Leider konnten wir diese Funktion nicht nutzen. Es erscheint keine Karte in der App, wenn wir auf den Wegpunkte-Modus umschalten. Deswegen können wir leider keine weiteren Auskünfte dazu geben.

Circle Mode im Test

Diesen Flugmodis können wir einsetzen, wenn die Drohne um ein Objekt oder uns selbst kreisen soll. Wir können hierbei einstellen, ob die Drohne sich im Uhrzeigersinn oder entgegengesetzt um uns bewegt.

Dabei müssen wir die Drohne zunächst genau über dem jeweiligen Objekt platzieren. Danach laden wir die GPS-Daten hoch und die Drohne fliegt ca. 3m. vom Objekt weg und dreht sich anschließend wieder zu uns oder zum jeweiligen Objekt.

Jetzt können wir die Drohne um uns kreisen lassen. Dafür müssen wir einfach die jeweiligen Joysticks auf der Fernsteuerung bemühen. Die Drohne fliegt dann einen geschmeiden Kreis um uns ab.

Alles in allem funktioniert dieser Flugmodus gut, wird jedoch den Ansprüchen professioneller Piloten und Videofilmer nicht gerecht.

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Vor- und Nachteile

Damit euch die Kaufentscheidung noch leichter fällt, haben wir für euch die wichtigsten Vor- und Nachteile noch einmal zusammengefasst.

Vorteile:

  • Leichte Bedienung und dadurch besonders anfängerfreundlich
  • Schnelle, wendige und stabil fliegende Drohne
  • Besonders leistungsfähiger Akku mit einer Ladungskapazität von etwa 2800 mAh (Li-Po Technik)
  • Kompakte Abmessungen und faltbares Design
  • Hohe Flugzeit bis zu 21 Minuten mit einer Akkuladung
  • Besonders hoher Fernsteuerungsabstand bis zu 500 Meter
  • Viele tolle Flugmodis wie zum Beispiel GPS Verfolgung und FPV Funktion
  • Integriertes WiFi für stabile Bildübertragung in Echtzeit von der Kamera auf das Smartphone
  • 4K Kamera mit einem Weitwinkelobjektiv von etwa 120 Grad
  • 6 Achsen Kreiselsystem für eine besonders stabile Fluglage
  • Sicheres Frequenzband der Fernsteuerung welches bei 2,4 Ghz liegt
  • Sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis

Nachteile:

  • Die 4K Auflösung bezieht sich nur auf Fotos – 4K Videos sind leider nicht möglich (Full-HD)

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Fazit

Anfängerpiloten ohne große Flugerfahrung und Schnäppchenjäger sind mit der SG 906 Beast Drohne gut beraten. Das was hier geboten wird ist bei diesem Preis echt der Hammer. Die Bedienung ist kinderleicht, auf der Fernsteuerung aber auch in der App ist alles schön übersichtlich gehalten.

Natürlich kann man diesen Quadrokopter nicht mit einem Spitzenmodell der Marke DJI vergleichen, allerdings kommt es der Qualität schon nahe.

Wer sich das Modell kaufen möchte, sollte mal hier im Shop vorbei schauen:

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